Weil ein Foto mehr sagt, als 1000 Worte.

Elke Schwarzinger, Berufsfotografin

Es sind nicht die Jahre, sondern es sind die guten Erfahrungen und Momente und das Vertrauen, welche eine gute Partnerschaft ausmachen. Es freut uns besonders, dass wir unsere Artikel-Reihe „KundInnen & Projekte“, mit einer langjährigen Wegbegleiterin starten können – unserer Fotografin Elke Schwarzinger.

Seit vielen Jahren ist Elke im Bereich der Fotografie tätig und hat beispielsweise den größten Teil unserer Firmen-Fotos geschossen – besonders jene, die auf unserer offiziellen Website verwendet werden. Viele gemeinsame Kunden hatten durch sie schon die Möglichkeit, sich auf Fotos zu verewigen – egal ob für Pressezwecke oder die eigene Unternehmenswebsite.

Ihre Ideen und ihre Kreativität sind außergewöhnlich. Für uns sind die gemeinsamen Fototermine immer wieder spannend und inspirierend. Es ist schon eine besondere Herausforderung, unsere Arbeit in Bilder zu fassen. Denn, wie erfasst man z.B. die Digitalisierung von Unternehmensprozessen oder die Planung einer neuen Software auf einem Foto? Elke findet immer eine Lösung und dafür sind wir ihr sehr dankbar!

In einer ruhigen Minute beim letzten Büro-Shooting, hat Andrea an Elke ein paar Fragen gestellt. Wir wollten wissen, ob wir von DATEA in den letzten Jahren, durch unsere Arbeiten, auch ihr den digitalen Alltag ein wenig erleichtern konnten? 😉

Elke Schwarzinger mit ihrer Kamera

ELFFotografie

Elke Schwarzinger

Berufsfotografin

Branche: Fotografie
Standort: Ledenitzen
Mitarbeiter: 2
Web: elff.at

Instagram

Was verstehst du unter „Digitalisierung“ und welche Bedeutung hat es für dich und deine Arbeit?

Ich würde mal sagen, ich lebe von der Digitalisierung. Vielleicht anders als ihr – denn ich helfe nicht anderen dabei den digitalen Alltag im Griff zu haben. Dennoch, ohne die Digitalisierung, gäbe es wohl kein einziges meiner digitalen Fotos. Ich hätte dann wohl noch ein klassisches Fotostudio und würde viel Zeit damit verbringen, Filmrollen durch ein Becken mit Chemikalien zu schleifen.

Auch wäre es wesentlich schwerer, neue Kunden zu finden und mobil zu arbeiten. Es ist schon spitze, dass ich meine bisherigen Arbeiten immer und überall herzeigen kann – das ging früher nicht so einfach. Für mich bedeutet die Digitalisierung somit eine extreme Arbeitserleichterung. Wenngleich bin ich froh, dass es euch gibt! Denn nicht immer ist für meine Generation alles so einfach, wie es schlussendlich scheint.

Denkst du, dass die Angst vor der Digitalisierung von verschiedenen Generationen anders wahrgenommen wird?

Ja, ich denke schon, dass es da große Unterschiede zwischen verschiedenen Generationen gibt. Ich meine, ich bin ohne einen Alltag mit Computern groß geworden. Ich habe erst später gelernt damit umzugehen. Instagram und Facebook gab es damals nicht – genauso wenig wie digitale Spiegelreflexkameras, geschweige denn hochauflösende Handy-Kameras. Viele Kids wachsen heute damit ganz natürlich auf – für die ist ein Alltag ohne Digitalisierung nicht mehr wegzudenken.

Gibt es deiner Meinung nach etwas, das auf jeden Falle analog und offline bleiben sollte?

Naja, ich glaube, das ist gar nicht so leicht zu beantworten. Ich schätze meine „analoge“ Freizeit zum Beispiel sehr – dass ich Familie und Freunde treffe und echte Gespräche immer noch von Angesicht zu Angesicht führen kann. Aber natürlich nutze ich in meiner Freizeit z.B. Facebook um Kontakt zu halten – ich denke, das vermischt sich in unserem Alltag schon sehr.

Wenn du an die Digitalisierung denkst – abgesehen von der digitalen Fotografie – welche digitalen Werkzeuge haben deinen Berufsalltag besonders erleichtert?

Social Media ist aus meiner Sicht unumgänglich und ein sauberer Web-Auftritt ist wichtig. Ich merke, wie ohne mein Zutun, in den sozialen Medien, über mich gesprochen wird. Ich werde weiterempfohlen.

Auch am Handy passiert heutzutage alles digital und auch mein Kassensystem ist es. Eine absolute Arbeitserleichterung ist es, dass ich fertige Bilder nicht mehr per Mail oder USB-Stick übermitteln muss, sondern ein eigenes Fotografen-Portal nutzen kann. Dort können meine Kunden unter anderem auch gleich meine Arbeiten kaufen. Genial finde ich außerdem, dass ihr mir da immer wieder neue Lösungen zeigt – euer Chris hat da immer neue Ideen, wie meine internen Abläufe noch besser funktionieren können.

Wer oder was bewegt dich dazu, dich kontinuierlich digital weiterzuentwickeln?

Abgesehen von der DATEA und hier besonders eurem Chris? 😉 Ich denke, mich bewegen die Kunden und der Markt dazu – man darf nicht stehen bleiben. Seit kurzem arbeitet auch mein Sohn, Julian, als selbständiger Fotograf. Ich merke, dass auch er mich dazu bewegt am Ball zu bleiben. Ich finde das cool – ich bin immer offen für Neues, auch wenn es manchmal etwas dauert, bis ich alles Digitale ganz verstehe. 😉

Ich meine, ich hab meine Arbeit fast zeitgleich mit der Etablierung des Internets begonnen. Den richtigen Schwung zum Thema Digitalisierung hat mein Unternehmen aber erst durch Chris und die DATEA bekommen. Man könnte sagen, Chris ist der digitale Motor im Hintergrund, der mich kontinuierlich „digital“ in Bewegung hält!

Viele Selbständige und kleine Unternehmen haben, aus unserer Erfahrung heraus, Angst vor der Digitalisierung der eigenen Abläufe und der eigenen Organisation. Was könnten aus deiner Sicht Gründe dafür sein?

Ich denke, viele stellen sich das komplizierter vor, als es tatsächlich ist. Alleine über die eigenen Abläufe oder die Organisation nachzudenken, ist für viele schon unangenehm – und auch nicht so einfach. Man muss da schon ganz schön reflektieren – da ist es einfacher, jemanden externen zu Rate zu ziehen. Und selbst wenn man sich dazu entscheidet, bleibt die Angst, dass man nicht verstanden wird oder etwas selbst nicht versteht.

Da schätze ich eure Arbeit. DATEA erklärt alles „häppchenweise“ und ihr sprecht in der jeweiligen Sprache eurer Kunden, sodass jeder mitkommen kann – und sich auch fragen traut. Es gibt keine blöden Fragen und es wird alles mit Ruhe und vielen Beispielen erklärt. Man hat das Gefühl, dass man am richtigen Platz ist, mittendrin im Geschehen und alles versteht.

Welche Empfehlung(en) möchtest du Unternehmer/innen geben, die mit dem Thema noch ganz am Anfang stehen?

Macht einen Termin bei DATEA aus und traut euch – es tut auch fast nicht weh. 😉 Lasst euch inspirieren und freut euch über das Ergebnis. Es macht echt Spaß, über die eigenen Abläufe nachzudenken und gemeinsam herauszufinden, was die Digitalisierung für einen selbst besser und einfacher macht!

Danke für das Interview und die ehrlichen Worte – es freut uns, dass wir Teil deines unternehmerischen Alltags sein dürfen und wir werden weiterhin versuchen, dein digitaler Motor zu sein.

Abschließend möchten wir noch verraten, dass wir Elke nicht nur beratend zur Seite stehen, sondern auch die Umsetzung und Erweiterung Ihrer Website übernommen haben, den Überblick über ihre IT-Infrastruktur behalten und ihr bei technologischen Problemen gerne mit Rat und Tat zur Seite stehen. So kann sich Elke auf ihre Kernkompetenz – das Fotografieren – konzentrieren. Wenn auch du nach Unterstützung in diesem Bereich suchst, schau dir mal unsere Leistungen an oder kontaktiere uns gerne für weitere Infos.

Nähere Infos zu Elke Schwarzinger und ihre Firma Elffotografie findet ihr übrigens auf der Website oder einem der Sozialen Kanäle.